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Kundenstory

Ganzheitliche energetische Transformation eines Dreifamilienhauses in Amberg, Kümmersbruck

Ausgangssituation und Analyse

Das Bestandsobjekt von Bernhard Kodalle, ein Dreifamilienhaus mit einer Wohnfläche von ca. 250 qm, wurde bisher durch eine konventionelle Ölheizung versorgt. Die Analyse der Verbrauchsdaten ergab einen geschätzten jährlichen Heizbedarf von 53.800 kWh, was zu durchschnittlichen jährlichen Heizkosten von etwa 2.562 € führte. Ziel war die vollständige Dekarbonisierung des Gebäudes, die Nutzung von Eigenstrom und die Integration von Elektromobilität.

Das Energiekonzept: „Winergy“ in der Praxis

Für die Realisierung wurde ein modulares System gewählt, das Wärmeerzeugung, Stromproduktion und Mobilität intelligent vernetzt:

    • Photovoltaik: Eine 13,50 kWp Anlage bestehend aus 30 JA Solar Glas-Glas-Modulen.
    • Speichersystem: Ein Pylontech Force-H3 mit 15,4 kWh Kapazität zur Maximierung des Eigenverbrauchs.
    • Wärmepumpentechnik: Eine Panasonic M-Serie mit 16 kW Nennleistung.
    • Mobilität: Eine myenergi Zappi Wallbox mit bis zu 22 kW Ladeleistung.

Patrick Weich (Geschäftsführer Weich-Energie): „Bei diesem Dreifamilienhaus haben wir uns gezielt für die Panasonic M-Serie mit 16 kW entschieden, da sie dank der T-CAP Technologie auch bei extrem niedrigen Außentemperaturen die benötigte Leistung für die 250 qm Wohnfläche ohne nennenswerten Effizienzverlust liefert. Die Verwendung des natürlichen Kältemittels R290 war für uns aufgrund der Zukunftssicherheit und der hohen Förderfähigkeit von bis zu 58,33 % gesetzt. Den 15,4 kWh Speicher haben wir so dimensioniert, dass er nicht nur den Haushaltsstrom, sondern auch die Anlaufströme der Wärmepumpe in den Übergangszeiten abdeckt, um die Autarkiequote auf 50% zu heben.“

Umsetzung und Resultate

Das Projekt umfasste die komplette Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altanlage sowie der Öltanks. Die Simulation prognostiziert eine Reduktion des externen Energiebezugs für die Heizung von über 53.000 kWh auf ca. 10.037 kWh (Strombasiert).

Bernhard K. (Kunde): „Der Service von Weich-Energie war rundum zufriedenstellend. Besonders beeindruckt hat mich die Koordination: Von der Heizölentsorgung über die PV-Dachmontage bis hin zur komplexen Elektroinstallation der Wallbox kam alles aus einer Hand. Innerhalb kürzester Zeit war die Baustelle erledigt und die neue Anlage in Betrieb genommen. Dank der detaillierten Wirtschaftlichkeitsberechnung und der Unterstützung beim Fördergeldservice mit einer voraussichtlichen Förderung von über 28.500€ war die Investition von Anfang an transparent.“

Wirtschaftliche Bilanz

Trotz einer Gesamtinvestition von ca. 71.700 € amortisiert sich die Anlage durch die hohe staatliche Förderung und die massiv sinkenden Betriebskosten. Über einen Zeitraum von 25 Jahren werden die durchschnittlichen jährlichen Energiekosten (Strom & Wärme) von ca. 4.175 € auf ca. 1.911 € gesenkt.

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